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	<title>Gartenhaus</title>
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		<title>* Psychobuilding /  100 Kumpels unterm Gartenhaus *</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 21:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Artikel schreiben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Diplom/ Korbinian Jaud * Psychobuilding /  100 Kumpels unterm Gartenhaus * Eröffnung: Dienstag 29. Januar/ 20:00 Dauer der Ausstellung: 30.1.13 bis 3.1.13 (12 bis 20:00) &#160; Ein Mann beschließt sein Haus auf unbestimmte Zeit nicht mehr zu verlassen, weil er bemerkt, dass er nichts mehr beizutragen hat zu alldem, was da draußen vor sich geht. Die Bemühungen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="yiv667225245"><strong><strong>Diplom/ Korbinian Jaud<br />
</strong>* Psychobuilding /  100 Kumpels unterm Gartenhaus *</strong></div>
<div><strong><strong><br />
</strong></strong></div>
<div>Eröffnung: Dienstag 29. Januar/ 20:00<br />
Dauer der Ausstellung: 30.1.13 bis 3.1.13 (12 bis 20:00)</div>
<div id="yiv667225245">
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein Mann beschließt sein Haus auf unbestimmte Zeit nicht mehr zu verlassen, weil er bemerkt, dass er nichts mehr beizutragen hat zu alldem, was da draußen vor sich geht. Die Bemühungen, Bewegungen, Ereignisse&#8230; nichts davon geht ihn noch etwas an.</p>
<p>Er bleibt einfach in seinem Haus und hört auf zu handeln. Er sitzt stunden- tagelang da und betrachtet die Oberflächen der Gegenstände, in der Hoffnung, dass die Dinge sich vor seinen Augen auflösen.</p>
<p>Solang bis er auf diesem Weg feststellt, dass ohnehin nichts um ihn herum so ist oder bleibt, wie er gedacht hat.</p>
<p>Der Innenraum seines Hauses scheint viel größer zu sein als er angenommen hatte und er darin nur einer von vielen&#8230;.</p>
<p>Ein museales Arrangement von Notizen, Fotografien, Objekten und Videos auf drei Etagen/ im Gartenhaus der Kunst/  Akademiestraße 2 &#8211; 4, 80799 München</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
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		<title>KEVIN</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Dec 2012 11:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Artikel schreiben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[KEVIN DO 13.12.12 - SO 16.12.12 Eine Dekonstruktion des Gartenhauses mit Gabi Blum Domino Ben Goossens Franz Hoke Anna Julika Jarczyk Simone Kessler Thomas Silberhorn Leo Slawik Eröffnung MI 12.12.12 &#124; 19:00 Uhr Öffnungszeiten DO &#8211; SO 16:00 &#8211; 20:00 Uhr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>KEVIN</strong></p>
<p>DO 13.12.12 -<br />
SO 16.12.12 </p>
<p>Eine Dekonstruktion des Gartenhauses mit<br />
<strong><br />
Gabi Blum<br />
Domino<br />
Ben Goossens<br />
Franz Hoke<br />
Anna Julika Jarczyk<br />
Simone Kessler<br />
Thomas Silberhorn<br />
Leo Slawik</strong></p>
<p>Eröffnung MI 12.12.12 | 19:00 Uhr</p>
<p>Öffnungszeiten DO &#8211; SO 16:00 &#8211; 20:00 Uhr</p>
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		<title>Artists In Residence 25.11. &#8211; 3.12.12</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Dec 2012 11:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Artikel schreiben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Matthias Glas &#124; Cliodhna Murphy ARTISTS IN RESIDENCE 25.11. &#8211; 3.12.12 Präsentation MO 03.12.12 &#124; 18:00 &#8211; 21:00 Uhr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<strong>Matthias Glas | Cliodhna Murphy</strong><br />
<strong><br />
ARTISTS IN RESIDENCE 25.11. &#8211; 3.12.12</strong><br />
Präsentation MO 03.12.12 | 18:00 &#8211; 21:00 Uhr</p>
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		<title>Sammlung + Gartenhaus</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2012 10:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Artikel schreiben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-large wp-image-583" title="Einladung-gartenhaus-13" src="http://gartenhaus.adbk.de/wp-content/uploads/2012/11/Einladung-gartenhaus-13-717x1024.jpg" alt="" width="717" height="1024" /><a </p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-609" title="Bilder für den Giftschrank - Adrian Wald" src="http://gartenhaus.adbk.de/wp-content/uploads/2012/11/Bilder-für-den-Giftschrank-Adrian-Wald2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><a </p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-612" title="framed views - Minyoung Paik" src="http://gartenhaus.adbk.de/wp-content/uploads/2012/11/framed-views-Minyoung-Paik1-300x226.jpg" alt="" width="300" height="226" /></a><a </p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-613" title="Teppich - Seyoun Kim" src="http://gartenhaus.adbk.de/wp-content/uploads/2012/11/teppich-Seyoun-Kim1-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://gartenhaus.adbk.de/wp-content/uploads/2012/11/Seung-il-Chung1.jpg"><img src="http://gartenhaus.adbk.de/wp-content/uploads/2012/11/Seung-il-Chung1-300x225.jpg" alt="" title="Seung-il Chung" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-628" /></a></p>
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		<title>Aktuell</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Sep 2012 17:23:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Artikel schreiben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Gedankenfabrik Ende der Ausstellungen im Gartenhaus der Akademie München &#8211; Hinter dem herrschaftlichen Bau der Akademie der Bildenden Künste liegt ein kleines graues Gebäude. 2009 wurde hier abseits der offiziellen Akademie-Räume ein Ort geschaffen, der Studenten wie Lehrkräften ein Zuhause bietet: das Gartenhaus der Kunsthochschule. Eine Wohnung beherbergt Gastprofessoren, in der anderen ist ein studentisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<section>
<pre></pre>
<pre></pre>
<section>
<h1>Gedankenfabrik</h1>
</section>
</section>
<div><strong>Ende der Ausstellungen im Gartenhaus der Akademie</strong></div>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">München &#8211; Hinter dem herrschaftlichen Bau der Akademie der Bildenden Künste liegt ein kleines graues Gebäude. 2009 wurde hier abseits der offiziellen Akademie-Räume ein Ort geschaffen, der Studenten wie Lehrkräften ein Zuhause bietet: das Gartenhaus der Kunsthochschule. Eine Wohnung beherbergt Gastprofessoren, in der anderen ist ein studentisch verwalteter Ausstellungstraum entstanden. Malerei, Installation, Performance, Design oder Fotografie bringen die Studenten hier abwechselnd mit Diplompräsentationen unter ein gemeinsames Dach, unabhängig von einer Jury oder Kuratoren. Die Ausstellungen werden in Zusammenarbeit mit anderen Künstlern konzipiert, die Akademie öffnet sich dem kreativen Dialog: &#8216;Das besondere am Gartenhaus ist, dass wir den Kontakt nach außen herstellen und so ein interdisziplinärer Austausch zustande kommt&#8217;, sagt Stefanie Hammann, eine Studentin, die momentan die Veranstaltungen koordiniert.</p>
<div>
<p style="text-align: justify;">Nun geht im denkmalgeschützten Garten der Akademie eine Ära zu Ende, das Gartenhaus wird endgültig zum Gästehaus umgebaut. Die Studenten müssen im Februar ausziehen. Wohin ist noch unklar. Was bleibt, sind die Erinnerungen an eine bewegte Geschichte auf wenigen Quadratmetern. Musikkünstler ließen hier schon die Wände vibrieren, und es gab eine Vielzahl interdisziplinärer und internationaler Zusammenarbeiten im Off-Space hinter der Akademie, der selbst oft zum Gegenstand der Auseinandersetzung wurde. Viele der ausgestellten Arbeiten nahmen von Anfang an Bezug auf den Raum und auf die Nachbarschaft. So auch in der letzten Ausstellung, in der es um das Leben nebenan geht: Für seine Diplomarbeit hat der Student Korbinian Jaud eine Geschichte über den aktuellen Gastprofessor Till Steinbrenner fingiert, die er eng an die verschachtelte Architektur beider Wohnungen anlehnt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der zweiteilige Bau im Akademiegarten wurde im Laufe der Jahre zur Gedankenfabrik für viele junge Künstler. Kein White Cube, sondern ein offener Wohnraum als Schauplatz für die Kunst. &#8216;Wir haben aus dem Ende neue Motivation geschöpft und wollen auf jeden Fall weitermachen&#8217;, erklärt Stefanie Hammann. Ein neuer Ort wird gesucht &#8211; etwas zentraler soll er sein. Denn &#8216;hier waren wir manchmal schon etwas abgeschnitten&#8217;, so Hammann. Jetzt wollen die Studenten ganz auf eigenen Beinen stehen.Sina Pousset</p>
<p style="text-align: justify;">&#8216;Psychobuilding / 100 Kumpels unterm Gartenhaus&#8217; von Korbinian Jaud, Gartenhaus der Akademie, Akademiestraße 2-4, Eröffnung: 29. Januar, 20 Uhr, bis 3. Februar, täglich 12-20h</p>
<p style="text-align: justify;"><em>SZ vom 29.01.2013</em></p>
</div>
<section>
<h1>
<section>
<section>
<pre id="contentcolumn"></pre>
</section>
<p>&nbsp;</p>
</section>
</h1>
</section>
</div>
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		<title>Jahresaustellung 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jul 2012 06:57:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Artikel schreiben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[zur Jahresaustellung . Wiebke Bachmann / Karen Michiko Ernst / Angela Stiegler / Matthias Trager Ausstellung im Gartenhaus der Künste, Akademiestraße 2 – 4, 80799 München Eröffnung: Freitag, 13. Juli 2012, 18 Uhr Öffnungszeiten: 14. Juli bis 22. Juli: 15 -21 Uhr Wie stellt man sich einen Elefanten vor, wenn man noch nie einen gesehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>zur Jahresaustellung</div>
<div>.</div>
<div><a href="http://gartenhaus.adbk.de/wp-content/uploads/2012/06/vorundnachbilder_flyer_web.jpg"><img title="vorundnachbilder_flyer_web" src="http://gartenhaus.adbk.de/wp-content/uploads/2012/06/vorundnachbilder_flyer_web-1024x489.jpg" alt="" width="612" height="291" /></a></div>
<p>Wiebke Bachmann / Karen Michiko Ernst / Angela Stiegler / Matthias Trager<br />
Ausstellung im Gartenhaus der Künste, Akademiestraße 2 – 4, 80799 München</p>
<p>Eröffnung: Freitag, 13. Juli 2012, 18 Uhr<br />
Öffnungszeiten: 14. Juli bis 22. Juli: 15 -21 Uhr</p>
<p>Wie stellt man sich einen Elefanten vor, wenn man noch nie einen gesehen hat? Diese Frage mag heutzutage abstrakt klingen, da fast jeder schon einmal einen Elefanten oder zumindest die Abbildung eines Elefanten gesehen hat. Vor rund 500 Jahren, als die meisten Europäer tatsächlich noch nie einem Vertreter dieser Spezies begegnet waren, war man noch auf mündliche Überlieferungen und Beschreibungen durch Menschen, die bereits Afrika oder Asien bereist hatten, angewiesen. Betrachtet man heute Darstellungen von Elefanten, die auf Basis solcher Schilderungen entstanden, so ähneln diese häufig in Mitteleuropa vorkommenden Tierarten wie Pferd oder Kuh. Die Künstler setzten also einerseits das um, was ihnen berichtet wurde, orientierten sich dabei jedoch an Vertrautem und schufen erstaunliche Mischwesen.</p>
<p>Angeregt durch das Procedere solcher Zeichnungen stellten wir uns die in Zeiten des scheinbar allwissenden Internets fast unerhörte Frage, wie man etwas darstellt, das man noch nie gesehen hat und das einem nur durch die Beschreibungen eines Anderen vermittelt wird. Da aus unserer Sicht die Kunst einen der wenigen Bereiche bildet, in dem eine derartige Fragestellung tatsächlich noch möglich ist, entstand die Idee, ein Ausstellungskonzept zu entwickeln. Es bezieht sich auf die zeitgleich in Kassel stattfindende <em>documenta(13)</em> mit ihrem Schwerpunkt zu den Temen der <em>Materialität</em>. Bei diesem „Museum der 100 Tage“ zeitgenössischer Kunst interessiert uns das Entstehen von <em>Nach- und Vor- Bildern</em>. Mit welchen <em>Vor-Bildern</em> reist man an und welche <em>Nach-Bilder</em> nimmt man mit? Und auf welche Art und Weise fungieren diese <em>Nach-Bilder</em> wiederum als neue <em>Vor-Bilder</em>?</p>
<p>Was entsteht, wenn ein Künstler die Arbeit eines anderen Künstlers sieht, wahrnimmt, in Sprache übersetzt und dies wiederum einem anderen Künstler als Grundlage für sein eigenes künstlerisches Handeln dient? Stehen die unterschiedlichen Bilder, die ein verbalisiertes Objekt bei jedem einzelnen generiert in Zusammenhang mit seinem ursprünglichen Erscheinungsbild? Gibt es eine Art Essenz des Kunstwerks, die erhalten bleibt?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Yao-Yorozu</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jun 2012 17:50:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Artikel schreiben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Yurika Tahara, Tanja Fender und Tinatin Ghughunishvili-Brück &#8220;Yao &#8211; Yorozu&#8221; &#160; Vernissage : Do.28. 06.2012 Ausstellungszeitraum : 29.06. &#8211; 09. 07. 2012 Öffnungszeitraum : Fr. &#8211; Sa. 14 &#8211; 20 uhr So. &#8211; Mo. 13 &#8211; 18 uhr &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Yurika Tahara, Tanja Fender und Tinatin Ghughunishvili-Brück</p>
<p>&#8220;Yao &#8211; Yorozu&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vernissage : Do.28. 06.2012</p>
<p>Ausstellungszeitraum : 29.06. &#8211; 09. 07. 2012</p>
<p>Öffnungszeitraum : Fr. &#8211; Sa. 14 &#8211; 20 uhr</p>
<p>So. &#8211; Mo. 13 &#8211; 18 uhr</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>Belive me( lass mich in Ruhe, ich bin grad´ in Brasilien)</title>
		<link>http://gartenhaus.adbk.de/?p=498</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jun 2012 16:05:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Artikel schreiben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Gabi Blum BELIEVE ME (Lass mich in Ruhe, ich bin grad’ in Brasilien) Ausstellung: 22. – 25. Juni, 14 – 20 Uhr Eröffnung: Donnerstag 21. Juni 19 Uhr &#38; &#160; Samstag 23. Juni 20 Uhr SONGS ABOUT POETS Performance von Molly Haslund (DK) Videoscreening DAMENKAPELLE &#160; &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;Evidencia Kunst ist keine Kopie der realen Welt. Eine von beiden genügt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://gartenhaus.adbk.de/wp-content/uploads/2012/06/cid_44F715F2-D978-46D7-9F98-0D2DD5FFA00D@home.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-496" title="!cid_44F715F2-D978-46D7-9F98-0D2DD5FFA00D@home" src="http://gartenhaus.adbk.de/wp-content/uploads/2012/06/cid_44F715F2-D978-46D7-9F98-0D2DD5FFA00D@home.jpg" alt="" width="709" height="399" /></a><span style="font-family: Arial;">Gabi Blum</span></p>
<p><strong><span style="font-family: Arial; font-size: large;">BELIEVE ME</span></strong><span style="font-family: Arial;"> (Lass mich in Ruhe, ich bin grad’ in Brasilien)</span></p>
<p>Ausstellung: 22. – 25. Juni, 14 – 20 Uhr</p>
<p>Eröffnung: Donnerstag 21. Juni 19 Uhr</p>
<p>&amp;<br />
<a href="http://gartenhaus.adbk.de/wp-content/uploads/2012/06/cid_064E8A20-51EE-4AFB-9BB4-3CBCB6262218@home.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-497" title="!cid_064E8A20-51EE-4AFB-9BB4-3CBCB6262218@home" src="http://gartenhaus.adbk.de/wp-content/uploads/2012/06/cid_064E8A20-51EE-4AFB-9BB4-3CBCB6262218@home.jpg" alt="" width="198" height="198" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial;"><span style="font-family: Arial;">Samstag 23. Juni 20 Uhr</span></span></p>
<p><strong>SONGS ABOUT POETS</strong><br />
Performance von Molly Haslund (DK)</p>
<p>Videoscreening<br />
<strong>DAMENKAPELLE</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div><span style="font-family: Arial;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-family: Arial;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</span></span></span><strong><span style="font-size: large;">Evidencia</span></strong></div>
<div>
<div>
<div style="text-align: right;"><strong><em>Kunst ist keine Kopie der realen Welt. Eine von beiden genügt.</em></strong></div>
<div style="text-align: right;">(Nelson Goodman, Philosoph, siehe &#8220;Irrealismus&#8221; oder “Ways of Worldmaking”)</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kein Ort ist zu erkennen, und das Licht kommt aus keiner anderen Richtung als aus der frontalen Perspektive wo sich der Betrachter befindet. Die Farben der Hintergründe erinnern an die Farben von <em>Paint</em>, Microsoft Office. Die Ortlosigkeit kann man an dem Mangel von Schatten erkennen. Man ist konfrontiert mit bloßen Augenblicken von beunruhigender Stimmung. Es sind keine Loops und keine Screen Tests. Anders als bei Warhol, der fast nur Celebrities porträtierte, sind die Figuren hier keine Verkörperung des populären Bewusstseins, sondern Figuren ganz eigenartigen Verhaltens.</p>
<p>Die Selbstinszenierung ist in der YouTube Ära kein besonderes Ereignis, davor stellt sich aber Gabi Blum kritisch, und nicht nachgiebig. Vor allem wegen Hyperbeln wie <em>video games</em> von Lana del Rey. Besonders auffällig in Del Reys Video ist, dass wir ihr beim sich-selbst betrachten zuschauen. Sie schaut sich durch die Webcam zu, wie sie die Gesten konsumorientierter Erotik imitiert. Sie ist überzeugend, das muss gesagt werden, denn sie stellt sich als die Ware selbst, als die Verkörperung des  kapitalistischen Systems dar.</p>
<p>Die acht anonymen, bewegten Porträts von Gabi Blum sollen die Gegenpole zu diesem Auto-voyeurismus sein. <em>Look</em> aus dem Album <em>Sexuality</em> von Sébastien Tellier könnte die Bilder begleiten: wie ein postfeministisches Gefühl. Die acht Frauen sind alle referenzschwanger – man denke an Edie Sedgwick, porträtiert von Andy Warhol, oder die Jungfrauen von Rineke Dijkstra, Hysteria von Sam Taylor-Wood – in all diesen Beispielen wird die Atmosphäre im Bild durch die Technik verändert. Die Digitalität der Porträts von Gabi Blum schaffen eine Atmosphäre, die uns familiär ist, die uns an alle Facebook-ähnlichen Portale erinnert.</p>
<p>Die Blicke, mit der wir in dieser Ausstellung konfrontiert werden, sind aber direkte, plakative Blicke, die deuten – irgendetwas ist durch die Unverfügbarkeit von Information im Bild verborgen. So entstehen vielfältige Möglichkeiten (Haben die Drogen genommen? Was erwarten sie von mir? Was soll ich tun?), für die Gabi Blum keine Verantwortung nimmt. Dabei könnte Jorge Luis Borges paraphrasiert werden: “Ein Bild unterscheidet sich von einem anderen weniger durch den Text, als durch die Art und Weise, wie es gelesen wird” (Zitiert bei Michel de Certeau in seinem Text “Die Lektüre: Eine verkannte Tätigkeit”). Das prinzipielle Element scheint die Evidenz zu sein, und damit berührt Blum den Nerv der empirischen Wahrnehmung. Die Evidenz soll das Fundament sein, auf dem jede gerechtfertigte Meinung gegründet wird, aber auch jeder automatischen Deduktion, die wir machen, wenn wir Bilder betrachten.</p>
<p>Maria Inés Plaza</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><strong>Molly Haslund</strong> ist eine genre-übergreifend arbeitende Künstlerin aus Kopenhagen, die in ihren Performances mit Hilfe ihrer Okulele und mittels der Biografien anderer Künstler ihre eigene persönliche Geschichte erzählt. Inspiriert vom Leben der dänischen Schriftstellerin Tove Ditlevsen entstanden die Performances &#8220;My Complete Female Mind&#8221; und &#8220;Clara&#8217;s Run&#8221;, die sie in München zusammen mit ihren vier Co-Performern zeigt. Im ersten Teil besingt Molly Haslund den Briefwechsel zwischen ihrer Großmutter und Tove Ditlevsen, im zweiten Teil vertont sie das poetische Nachsinnen Ditlevsens über ihren missglückten Selbstmordversuch, welches sie in den 70er Jahren in einer großen dänischen Tageszeitung veröffentlichte und für die glorifizierende Darstellung stark kritisiert wurde.</p>
<p>&#8220;Ich schaffe oftmals ein humorvoll, absurdes und surreales Universum in meinen Performances, Objekten und Installationen. Dadurch versuche ich, Freude und Konflikte die paradoxerweise gleichermaßen in alltäglichen Objekten und Situationen, sowie in kulturellen Ritualen und in der Popkulultur vorhanden sind, darzustellen. Durch konstruierte Herausforderungen und persönliche Statements ist es mein Ziel, eine neues poetisches Verständnis und visuelles Bild von freudvoller Melancholie zu schaffen. Man könnte meine Arbeit &#8220;Gutfühl-Performances&#8221; zu den Themen Tod, Enttäuschung oder Selbstmord nennen&#8221;. (Molly Haslund, 2011)</p>
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		<title>Treuen</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jun 2012 15:08:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Artikel schreiben</dc:creator>
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		<title>Eye and mind</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 19:33:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Artikel schreiben</dc:creator>
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